Digitalisierung der Museen und digitale Kompetenzen für Kunsthistoriker:innen

Innovative Projektidee

Bereits vor der Coronapandemie schritt die Digitalisierung in den Museen voran. Sammlungen sollen online zugänglich, der Ausstellungsbesuch mit verschiedenen technischen Medien unterlegt und Ausstellungen virtuell von zu Hause aus erlebbar sein. Die neue, digitale Arbeitsrealität fordert von unseren Studierenden zeitgemässe Qualifikationen, an die sie entsprechend herangeführt werden müssen. Der über zwei Semester angelegte Kurs vermittelt daher Kompetenzen der digitalen Ausstellungsgestaltung und -bewerbung sowie Grundkenntnisse zum Aufbau und der Pflege von Online-Sammlungen.

Mehrwert für die Studierenden und die Lehre

In der heutigen Arbeitswelt wird von Studienabgänger:innen nicht nur fundiertes Fachwissen erwartet, sondern auch aktiv nach digitalen Kompetenzen gefragt. Die Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden wichtige digitale Fähigkeiten für den musealen Bereich, von denen sie on-the-job profitieren und sich auf dem Arbeitsmarkt abheben können.
Die Lehre wird um ein nachhaltiges, digital orientiertes Lehrangebot ergänzt und um neue Arten der Leistungsnachweise (digitaler Ausstellungsrundgang, Ausstellungsvideos, -podcasts, -blogs, Social Media Werbekampagne, Online-Sammlungseintrag) erweitert.